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Bis zum Mond

Zwischen Trauer, Schuld und Sprachlosigkeit suchen die Hinterbliebenen einen Weg durch die Tage danach. Während die Öffentlichkeit vor allem über den Täter spricht und das Opfer zum Randgeräusch wird, versuchen sie, gegen das Verstummen anzuschreien.

Ein schonungsloser Blick auf das, was Femizide hinterlassen: eine Erschütterung, die weit über die Tat hinausreicht.

Der Spendenerlös aller vier Aufführungen geht an den Verein Hilfe für Frauen in Not e.V.,Träger des Nürnberger Frauenhauses und der Beratungsstelle.

Vorgeführt: Frühjahr 2026

Mirjam Messingschlager

Bis zum Mond (2026) | Bühne 58 e.V.